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Asbest im Fußboden

Von Cushion-Vinyl bis zum Bitumenkleber: Wir erkennen und sanieren die verborgenen Gefahren in Ihren Altböden.

Asbest unterm Teppich? Häufiger als man denkt.

Wenn Hausbesitzer an Asbest denken, haben sie meist zuerst graue Eternitplatten auf dem Dach im Kopf. Doch eine der größten und oft übersehenen Gefahren lauert direkt unter unseren Füßen: in alten Fußbodenbelägen und deren Klebstoffen.

Besonders bei Immobilien, die zwischen 1950 und 1993 erbaut oder renoviert wurden, ist höchste Vorsicht geboten, wenn der alte Boden herausgerissen werden soll.

Die drei häufigsten Asbestfunde im Boden

1. Cushion-Vinyl (CV-Beläge)

Das sind geschäumte PVC-Bahnenwaren, die oft in Küchen oder Fluren verlegt wurden. Die Trägerschicht auf der Rückseite (die "Pappe") besteht fast zu 100% aus schwach gebundenem Asbest. Höchste Gefahr! Schon beim leichten Einreißen des Belags werden massenhaft Fasern freigesetzt.

2. Floor-Flexplatten (Vinyl-Asbest-Fliesen)

Meist 25x25 cm große Fliesen mit marmoriertem Muster. Hier ist der Asbest (ca. 15%) fest gebunden. Die Platten brechen jedoch beim Entfernen sehr leicht, was zur gefährlichen Faserfreisetzung führt. Mehr erfahren.

3. Bitumenkleber / Schwarzer Kleber

Wurde oft verwendet, um Parkett, PVC oder Flexplatten auf dem Estrich zu fixieren. Versucht man, diesen schwarzen Kleber abzuschleifen, wird die Raumluft massiv kontaminiert. Mehr erfahren.

Woran erkennt man Asbest im Boden?

Optisch lässt sich Asbest oft nur vermuten, aber nie mit 100%iger Sicherheit ausschließen. Weder der Geruch noch ein einfacher Sichttest geben verlässliche Auskunft.

Der einzige Weg zur Gewissheit ist eine fachmännische Materialprobe und Laboranalyse. Rufen Sie uns an, bevor Sie den ersten Spachtel ansetzen. Wir entnehmen die Probe sicher und lassen sie von einem zertifizierten Institut prüfen.

Unser Service: Sicherheit aus einer Hand

Als Fachbetrieb nach TRGS 519 lassen wir Sie mit dem Asbestproblem nicht allein:

  • Vor-Ort-Besichtigung und fachmännische Einschätzung.
  • Sichere Probenahme und Laboranalyse.
  • Gefährdungsbeurteilung und behördliche Anmeldung der Sanierung.
  • Staubfreie und hermetisch abgeriegelte Entfernung (z.B. BT 11 / BT 17 Verfahren).
  • Fachgerechte Entsorgung und Luftfreimessung.

Steht bei Ihnen eine Bodenrenovierung im Altbau an?

Gehen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie uns den Boden prüfen.

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